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Spielbudget-Planer: das Monatsbudget, das Sie sich wirklich leisten können

Das gesetzliche LUGAS-Limit von 1.000 Euro ist eine Obergrenze — kein Richtwert. Dieser Planer hilft beim Festlegen eines persönlichen Budgets deutlich darunter und warnt, bevor Sie es erreichen. Ohne Konto, ohne Übertragung: alles bleibt lokal in Ihrem Browser.

Stufe 1 · Budget planen

Monatsbudget festlegen

Stufe 2 · Optional: Verluste verfolgen

Monats-Tracking (lokal)

Tragen Sie nach jeder Session ein, was Sie eingezahlt haben. Der Planer zeigt, wie viel vom Budget übrig ist — und warnt deutlich vor der Grenze. Zum Monatswechsel beginnt die Zählung neu (wie beim LUGAS-Zyklus).

Wie der Planer rechnet — und wie Sie das Ergebnis lesen

Was der Planer berechnet. Sie geben ein verfügbares Monatsbudget und die Zahl geplanter Sessions ein; der Planer teilt das Budget auf und vergleicht es mit dem gesetzlichen LUGAS-Limit von 1.000 Euro. Liegt Ihr Wunschbudget darüber, weist er darauf hin, dass sich pro Monat gar nicht mehr einzahlen lässt. Die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser; Eingaben werden lokal (localStorage) gespeichert und nie übertragen.

Woher die 1.000 Euro kommen. Das ist kein Richtwert dieser Redaktion, sondern das anbieterübergreifende Einzahlungslimit aus § 6c GlüStV 2021 — es gilt für alle legalen Anbieter zusammen, nicht pro Casino. Wie sich das Limit über mehrere Anbieter verteilt, erklärt der Beitrag zum LUGAS-Limit.

Wie Sie das Ergebnis lesen. Das Limit ist eine Obergrenze, kein Ziel. Ein tragfähiges Budget liegt für die meisten deutlich darunter — als Faustregel Geld, dessen Verlust weder Miete, Einkäufe noch Rücklagen berührt. Glücksspiel ist keine Einnahmequelle: Über die Zeit ist der Erwartungswert negativ. Warum das strukturell so ist, zeigt der Beitrag dazu, wie legale Spielautomaten funktionieren (§ 22a GlüStV).

Limit erhöhen? Was legal geht — und warum wir abraten

Das anbieterübergreifende Limit lässt sich auf Antrag legal anheben: bis 10.000 Euro monatlich gegen Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; eine Erhöhung greift erst nach sieben Tagen, eine Senkung sofort. Unsere redaktionelle Einschätzung: Für fast alle Spielenden ist die Anhebung der falsche Hebel — wer regelmäßig ans Limit stößt, braucht kein höheres Limit, sondern eine Pause. Der geregelte Weg dafür ist die OASIS-Spielersperre; vertrauliche Beratung bietet die BZgA unter 0800 1 37 27 00 (kostenlos und anonym). Hintergründe: warum es „ohne Limit" legal nicht gibt.

Eingaben, Ausgaben und die zwei Schwellen der Verfolgung

Was Sie eingeben. Zwei Felder: das Monatsbudget in Euro (in Zehnerschritten) und die Zahl geplanter Sessions zwischen 1 und 31. Mehr fragt der Planer nicht ab — kein Name, keine Adresse, keine Anbieterdaten.

Was er ausgibt. Den Betrag je Session, auf den ganzen Euro abgerundet, damit die Summe der Sessions das Budget nicht überschreitet; dazu Ihren Anteil am gesetzlichen Limit in Prozent. Liegt das eingegebene Budget über 1.000 Euro, ersetzt der Planer die Aufteilung durch den Hinweis, dass sich pro Monat gar nicht mehr einzahlen lässt — er rechnet dann bewusst nicht weiter.

Die optionale Verfolgung. Tragen Sie Einzahlungen ein, summiert der Planer sie und zeigt den Anteil am Budget als Balken. Zwei Schwellen sind fest verdrahtet: ab 80 Prozent erscheint eine Warnung, dass jetzt der richtige Moment zum Aufhören ist; ab 100 Prozent ein Stopp-Hinweis mit der BZgA-Nummer und dem Weg zur Spielersperre. Der Stand ist an den laufenden Monat gebunden: beginnt ein neuer Monat, startet die Zählung bei null, ohne dass Sie etwas löschen müssen. Ein Schalter setzt den Stand jederzeit selbst zurück.

Was der Planer nicht kann. Er ist mit keinem Spielerkonto verbunden und liest keine echten Einzahlungen aus — verfolgt wird ausschließlich, was Sie selbst eintragen. Die Daten liegen im Speicher genau dieses Browsers: auf einem anderen Gerät sind sie nicht vorhanden, und wer Browserdaten löscht, löscht auch den Stand. Der Planer ersetzt damit weder das anbieterseitige Limit noch eine Beratung; er macht nur sichtbar, was Ihr eigener Plan bedeutet, bevor der Monat läuft.

Häufige Fragen zum Spielbudget-Planer

Ist mein geplantes Budget dasselbe wie das LUGAS-Limit?

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Nein. Das LUGAS-Limit von 1.000 Euro ist eine gesetzliche Obergrenze über alle legalen Anbieter zusammen (§ 6c GlüStV 2021). Das hier geplante Budget ist Ihre persönliche Entscheidung und liegt für die meisten Spielenden deutlich darunter. Das Tool vergleicht Ihr Budget nur mit dem Limit, es setzt es nicht gleich.

Werden meine Eingaben gespeichert oder übertragen?

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Ihre Eingaben werden ausschließlich lokal in Ihrem Browser gespeichert (localStorage) und niemals an einen Server übertragen. Es gibt kein Konto und kein Tracking. Über „Daten löschen" entfernen Sie alles wieder vollständig.

Warnt der Planer, wenn ich über 1.000 Euro plane?

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Ja. Sobald Ihr geplantes Budget über dem gesetzlichen LUGAS-Limit von 1.000 Euro liegt, weist der Planer darauf hin, dass sich pro Monat gar nicht mehr einzahlen lässt, und empfiehlt, realistisch darunter zu planen.

Ich halte mein Budget nicht ein — was kann ich tun?

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Wenn es schwerfällt, das selbst gesetzte Budget einzuhalten, oder wenn Sie das Bedürfnis haben, Limits anzuheben, ist das ein Warnsignal. Die BZgA berät kostenlos und anonym unter 0800 1 37 27 00. Eine Selbstsperre über OASIS ist jederzeit möglich und wirkt anbieterübergreifend.